Episode 06 mit Andreas Brandhorst, Brandon Sanderson und Becky Chambers

Mit neuem Mikrofon und etwas verschlanktem Format geht es in die nächste Episode. Diesmal mit deutscher SF und zwei absoluten Genre-Highlights.

Außerdem verändern sich die Social-Media-Accounts von Weltenflüstern: Der Twitter-Account wird eingestellt, neue Episoden und Spannendes aus dem Genre findet ihr aber jetzt in meinem persönlichen Stream: @Weltenkreuzer. Zweitens gibt es die Rezensionen einzeln jetzt auch auf meinem YouTube-Kanal – aber immer erst nach dem Erscheinen des entsprechenden Podcasts. Drittens bin ich bei Goodreads aktiver geworden, sodass ihr gleich sehen könnt, was gerade so auf meinem Kindle liegt. Befreundet mich einfach.

Bücher

Taschenbuch | Kindle | epub
Taschenbuch | Kindle | epub
Taschenbuch | Kindle | epub

Shownotes

Wenn ihr Fragen, Anmerkungen oder Kritik zur Webseite oder dem Podcast habt, hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Quellen und so

4 Gedanken zu „Episode 06 mit Andreas Brandhorst, Brandon Sanderson und Becky Chambers

  1. Hallo,

    was gute deutsche SF Autoren angeht, drei Buchtips:

    “Lord Gamma” von Michael Marrak. Schon älter, gilt aber als bestes deusche SF Buch
    “Rumo und die Wunder im Dunkeln” von Walter Moers. So mus Fantasy aussehen.
    “Die Fahrt des Leviathans” von Oliver Henkel – moderne SF mit deutschen Hintergrund.

    1. Danke für die Buchtipps. Lord Gamma habe ich vor einer halben Ewigkeit gelesen und war nicht wirklich begeistert. Für mich ein typischer Vertreter hochgelobter deutscher SF: relativ schwer zugänglich und keine wirkliche Geschichte, stattdessen Verklausulierung und (Pseudo-?)Intellektualität. Moers ist tatsächlich sehr nett zu lesen, aber das konkrete Buch kenne ich noch nicht. Und “Die Fahrt des Leviathans” klingt durchaus spannend (auch wenn Alternativwelt-Romane nicht unbedingt mein Lieblingsgenre sind)

    1. Dann muss ich mir als Autor eben besondere Mühe geben, zumindest meine Figuren so zu zeichnen, dass ich als Leser ihr Denken und Fühlen nachvollziehen kann. Das ist vielleicht der Punkt: im deutschen Sprachraum werden Romane allgemein oft nicht leserzentriert geschrieben…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.